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EGSB-Projekt

Erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf

Welche Faktoren tragen wesentlich dazu bei, dass gehörlose und schwerhörige Menschen beruflich erfolgreich sind?

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Förderstätten an WfbM

69 Werkstätten haben bei der Befragung angegeben, dass eine Förderstätte an die WfbM angegliedert ist (in 23 Fällen existieren keine Angaben). Teilweise ist der Förder- und Betreuungsbereich nicht Teil der WfbM, sondern lediglich auf dem gleichen Gelände und der WfbM angegliedert.

Der Förderbereich für Menschen mit schwersten und Mehrfachbehinderungen hat verschiedene Bezeichnungen:
„Förder-und Betreuungsbereich“
„Förder- und Beschäftigungsbereich“
„Entlastungsbereich Ergotherapie“
„Tagesförderstätte für schwerstmehrfach behinderte Menschen“

Teilweise hat die Förderstätte auch die Funktion einer Übergangsstation: „Es gibt in der WfbM eine gemischte Gruppe, in der Personen an die Arbeiten und Rahmenbedingungen der WfbM gezielt herangeführt und gefördert werden. Personen aus dem Arbeitsbereich werden dort aufgefangen.“

Nordrhein-Westfalen hat in Bezug auf die Förderstätten einen Sonderstatus: Hier gibt es keine Förderstätten, sondern alle Menschen mit einer Behinderung, die ein Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeit leisten können, tun dies in einer WfbM.

Die Angaben beziehen sich auf die 130 Werkstätten der imh-Positiv-Stichprobe, die bereit sind, Menschen mit Hörbehinderung zu beschäftigen: imh-Befragung von WfbM.

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