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EGSB-Projekt

Erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf

Welche Faktoren tragen wesentlich dazu bei, dass gehörlose und schwerhörige Menschen beruflich erfolgreich sind?

zum EGSB-Projekt

Inhaltsbereich

Eingangsverfahren (WfbM)

Uli überlegt, ob er in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten soll.
Dann kann Uli 3 Monate zur Probe kommen.
Das ist das Eingangsverfahren.

Was passiert beim Eingangsverfahren?
  • Uli lernt die Werkstätte und die Menschen dort kennen.
  • Er arbeitet an verschiedenen Arbeitsplätzen.
  • Er lernt verschiedene Berufe kennen.
  • Die Mitarbeiter sehen, was Uli gut kann.
    Sie sehen auch, was er nicht so gut kann.
Wie geht es nach dem Eingangsverfahren weiter?

Die Mitarbeiter machen einen Eingliederungsplan.
Der Fachausschuss entscheidet, ob Uli in der Werkstatt arbeiten kann.
Uli kann auch entscheiden, ob er in der Werkstatt arbeiten will.
Wenn er in der Werkstatt arbeiten will, dann geht er in den Berufsbildungsbereich.

Hinweis:

Manchmal sagt der Fachausschuss auch, dass jemand nicht in der Werkstatt arbeiten kann.
Dann macht der Fachausschuss einen anderen Vorschlag.

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