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Kommunikative Hilfen
Wenn Menschen verschieden hören oder
verschieden sprechen, dann gibt es manchmal Probleme bei der Verständigung.
Man braucht dann Unterstützung bei der Verständigung.
Diese Unterstützung nennt man auch "kommunikative Hilfe".
Jeder Mensch ist anders.
Es gibt viele unterschiedliche Bedürfnisse.
Beispiele:
Hörende und nicht-hörende Menschen
Für hörende Menschen ist es schwierig mit Menschen zu sprechen, die nicht hören.
Hörende Menschen verstehen meistens keine Gebärdensprache.
Dann brauchen sie kommunikative Hilfe, zum Beispiel Schrift oder Gebärdensprachdolmetschen.
Schwerhörige Menschen
Schwerhörige Menschen brauchen zum Beispiel ein Hörgerät.
Oder einen besonderen Telefon-Dienst.
Das nennt man auch technische Hilfen.
Gehörlose Menschen mit Sehbehinderung
Wenn man gehörlos und zusätzlich sehbehindert oder taubblind ist,
dann braucht man eine Sehhilfe.
Oder besondere Hilfen für taubblinde Menschen.
Zum Beispiel Gebärdensprache für Taubblinde.
Oder das Lorm-Alphabet.
Gehörlose Menschen ohne Arme und Hände
Man hat keine Arme und Hände.
Oder Arme und Hände sind spastisch gelähmt.
Dann kann man Gebärdensprache vielleicht nur sehen,
aber man kann nicht selbst gebärden.
Dann muss man eine andere Möglichkeit für die Verständigung finden.
Menschen mit Hörbehinderung und Lernproblemen
Wenn Menschen Lernprobleme oder starke Verständnisprobleme haben,
dann verstehen sie vielleicht am besten vereinfachte Gebärden und Bilder.
Oder sie brauchen Unterstützte Kommunikation.
Wichtig: Die Hilfen müssen gut sein für die Betroffenen,
damit die Betroffenen die Informationen wirklich verstehen.
2 Kommentare
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2) Gebärden
„siehe www.vibelle.de”







1) DGS andere Gebärden
Autor(in): cb
„Es wäre wünschenswert hier etwas zu DGS und ggf. anderen Gebärden etwas mehr zu erfahren. (Oder ein Link)
Gruß
CB”