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EGSB-Projekt

Erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf

Welche Faktoren tragen wesentlich dazu bei, dass gehörlose und schwerhörige Menschen beruflich erfolgreich sind?

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Eingliederungshilfe in der Ausbildung

Manchmal leben Menschen am Rand der Gesellschaft.
Aber sie sollen dazugehören.
Man sagt dann auch: Sie sollen eingegliedert werden.
Dann gibt es Hilfen für die Eingliederung.
Zum Beispiel, damit sie eine Ausbildung machen können.

Eingliederungshilfe bekommt man, wenn andere Stellen nicht helfen.
Andere Stellen sind zum Beispiel die Krankenkasse oder die Agentur für Arbeit.

Die Eingliederungshilfe ist für diese Ausbildungen:
  • Schulausbildung
  • beruflichen Ausbildung
  • beruflichen Weiterbildung oder Umschulung
Beispiele, was die Eingliederungshilfe bezahlt:
  • Unterricht vorbereiten oder nacharbeiten
  • Lehrer und Ausbilder beraten
  • Gebärdendolmetscher
  • Persönliche Schulassistenten
  • Einige technische Hilfen
  • Hilfen, wenn man ein Auto kaufen muss, damit man die Ausbildung machen kann.
Wann bekommt jemand Eingliederungshilfe?

Man muss die Ausbildung grundsätzlich machen können.
Man soll später in dem Beruf arbeiten können.

Ein Beispiel:
Peter hat eine Allergie gegen Mehlstaub.
Dann bekommt er für die Ausbildung zum Bäcker keine Eingliederungshilfe.
Aber Peter kennt sich mit dem Computer aus.
Dann kann er Eingliederungshilfe für Arbeitsplatz am Computer bekommen.

Wo kann man Eingliederungshilfe beantragen?

Beim Sozialamt in Ihrer Nähe.

Wichtig

Normalerweise bekommt man nur dann Eingliederungshilfe, wenn man nicht viel Geld hat.

Aber:
Eine Schulbildung wird immer gefördert.
Egal, wie viel Geld der Schüler oder seine Eltern haben.

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