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Das EGSB-Projekt sucht „erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf“.

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Inhaltsbereich

Veröffentlichungen

Über das imh-Portal gibt es wissenschaftliche Berichte, Artikel in Zeitschriften und Vorträge, die auf Kongressen gehalten wurden. Auch gibt es Veröffentlichungen von imh-Mitarbeitern, die im engeren Zusammenhang mit dem Portal stehen. Hier eine Liste:

Berichte

  • Christian Bühler, Inge Cremer, Manfred Hintermair, Gertrud Lehmann-Tremmel, Frank Reins, Hans Chr. Strauß (2011). Informationsportal für gehörlose und schwerhörige Menschen mit zusätzlichen Handicaps (IMH) - Abschlussbericht Förderzeitraum 09/2008 –05/2011 - Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Berlin „Hörgeschädigt-Plus – Information für gehörlose und schwerhörige Menschen mit zusätzlichem Handicap (H-Plus)"
    Sie können den Abschlussbericht der Projektphase 2009-2011 als PDF-Datei (15 MB) herunterladen.
  • Bühler, Ch., Hintermair, M., Kämpf de Salazar, Ch., Lehmann-Tremmel, G., Reins, F. & Strauß, H. Chr. (2009). Informationsportal für gehörlose und schwerhörige Menschen mit zusätzlichen Handicaps (IMH). Heidelberg: Pädagogische Hochschule.
    Sie können den Abschlußbericht der Projektphase 2006-2008 als PDF-Datei (2,2 MB) herunterladen.
  • Behr, T., Bühler, Ch., Hintermair, M., Kämpf de Salazar, Ch., Lehmann-Tremmel, G., Reins, F. & Strauß, H. Chr. (2008). Informationsportal für gehörlose und schwerhörige Menschen mit zusätzlichen Handicaps (IMH). Heidelberg: Pädagogische Hochschule.

Artikel in Fachzeitschriften

  • Bühler, Ch., Cremer, I., Hintermair, M., Lehmann-Tremmel, G., Reins, F., Strauß, H. Chr. (2010). Mehr Wissen - mehr Teilhabe. Hörgeschädigtenpädagogik 2/2010, 50-60
  • Hintermair, M. & Strauß, H.Chr. (2008). Internetportal IMH – Information zur beruflichen Bildung gehörloser und schwerhöriger Menschen mit zusätzlichem Handicap – barrierefrei präsentiert. Hintergründe – Ergebnisse – Probleme. Hörgeschädigte kinder – erwachsene hörgeschädigte, 45, 181-187.
  • Bühler, Ch., Hintermair, M., Kämpf de Salazar, Ch., Lehmann-Tremmel, G., Reins, F., Strauß, H. Chr. (2007). Information für gehörlose und schwerhörige Menschen mit zusätzlichen Handicaps (IMH). Bericht aus einem Projekt zu einer internetbasierten Optimierung der Informationssituation von mehrfachbehinderten hörgeschädigten Menschen. Hörgeschädigtenpädagogik 2/2007, 61, 44-50.
  • Cremer, Inge (2009).Textoptimierung bei Sprachstandserhebungen als Nachteilsausgleich. Widerspruch oder Notwendigkeit? Hörgeschädigte kinder – erwachsene hörgeschädigte, 46, 124-128.
  • Stein, H. & Hintermair, M. (2006). Ideen zur Optimierung der Zusammenarbeit von medizinischen Dienstleistern und Familien mit mehrfachbehinderten hörgeschädigten Kindern. Zeitschrift für Audiologie, 45, 12-18.
  • Hintermair, M. (2006). Vom Alltäglichen zum Besonderen und wieder zurück. Von der Destruktion und Rekonstruktion alltäglicher Lebensführung unter der Bedingung einer Mehrfachbehinderung. In: A. Fröhlich, N. Heinen & W. Lamers (Hrsg.), Frühförderung von Kindern mit schwerer Behinderung. Düsseldorf: Verlag selbstbestimmtes lernen.
  • Hintermair, M. & Hülser, G. (2005). Was Familien mit mehrfachbehinderten hörgeschädigten Kindern brauchen. Zusammenfassende Ergebnisse einer qualitativen Studie. Geistige Behinderung, 44, 22-35.
  • Pohl, B. & Hintermair, M. (2005). Familienentlastende Dienste (FED) für Familien mit mehrfachbehinderten hörgeschädigten Kindern – ein Beitrag zu einer gesundheitsförderlichen alltäglichen Lebensführung? Hörgeschädigte Kinder – Erwachsene Hörgeschädigte, 42, 183-188.
  • Hintermair, M. (2004). Die Situation von Familien mit mehrfachbehinderten hörgeschädigten Kindern aus der Sicht von Fachleuten. Zeitschrift für Heilpädagogik, 55, 397-405.
  • Hintermair, M. & Hülser, G. (2004). Zur Kooperation medizinischer Dienstleister und Eltern mehrfachbehinderter hörgeschädigter Kinder. Zeitschrift für Audiologie, 43, 124-133.
  • Hintermair, M. & Hülser, G. (2004). Erlebnisse, Hoffnungen und Enttäuschungen – Erfahrungen von Eltern mehrfachbehinderter hörgeschädigter Kinder. Hörgeschädigte Kinder – Erwachsene Hörgeschädigte, 41, 115-118.

Bücher

  • Hintermair, M., Lehmann-Tremmel, G. & Meiser, S. (2000). Wie Eltern stark werden. Soziale Unterstützung von Eltern hörgeschädigter Kinder. Eine empirische Bestandsaufnahme. Hamburg: Hörgeschädigte Kinder.
  • Hintermair, M., Lehmann-Tremmel, G. (2003): Wider die Sprachlosigkeit. Beratung und Förderung von Familien mit gehörlosen Kindern unter Einbeziehung von Gebärdensprache und gehörlosen Fachkräften. Wissenschaftliche Begleitdokumentation des Modellprojekts "GIB ZEIT". Hamburg, Signum Verlag
  • Hintermair, M. (2003). Familie + Hörschädigung + Zusatzbehinderung – eine zusätzliche Herausforderung für Beratungs- und Förderkonzepte? Buchbeitrag in: Th. Klauß & W. Lamers (Hrsg.), Alle Kinder alles lehren ... Grundlagen der Pädagogik für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung (S. 273-285). Heidelberg. Schindele.
  • Hintermair, M. & Hülser, G. (2004). Familien mit mehrfachbehinderten hörgeschädigten Kindern. Eine Analyse aus der Sicht betroffener Eltern. Heidelberg: Median.
  • Hintermair, M. (Hrsg.) (2006). Ethik und Hörschädigung. Reflexionen über das Gelingen von Leben unter erschwerten Bedingungen in unsicheren Zeiten. Heidelberg: Median.
  • Hintermair, M. (2007). Vom Alltäglichen zum Besonderen und wieder zurück. Von der Destruktion und Rekonstruktion alltäglicher Lebensführung unter der Bedingung einer Mehrfachbehinderung. Buchbeitrag in: A. Fröhlich, N. Heinen & W. Lamers (Hrsg.), Frühförderung von Kindern mit schwerer Behinderung (S. 10-33). Düsseldorf: Verlag selbstbestimmtes leben.

Projekt-Präsentation und Vorträge auf Kongressen

  • Manfred Hintermair, Hans Christoph Strauß (2010): Vortrag auf dem Weltkongress der Gehörlosen in Vancouver (USA).
  • Manfred Hintermair, Hans Christoph Strauß (2007): Information für gehörlose und schwerhörige Menschen mit zusätzlichen Handicaps. Hintergründe - Erkenntnisse - Probleme. Bericht auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Gehörlose und Schwerhörige am 10. November 2007 in Eisenach.

Weiterführende Literaturliste zum Projektthema

Zum Thema gehörlose und schwerhörige Menschen mit zusätzlichen Handicaps gibt es noch viele andere Veröffentlichungen, die teilweise auch für Eltern und Betroffene interessant sein können. Die meisten Veröffentlichungen sind jedoch im Wissenschaftsdeutsch geschrieben und richten sich vor allem an Fachleute. Hier eine Liste:

  • Balshüsemann, C. (2003). Schwere Behinderung des eigenen Kindes – Wünsche und Erwartungen einer Mutter an die Schule. In: A. Fröhlich, N. Heinen & W. Lamers (Hrsg.), Schulentwicklung – Gestaltungs(t)räume in der Arbeit mit schwerbehinderten Schülerinnen und Schüler (S. 29-47). Düsseldorf: verlag selbstbestimmtes leben.
  • Berufsverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen (Hrsg.) (2004). Wer? Wo? Was? in der Hörgeschädigtenpädagogik 2004. Bildungseinrichtungen für Hörgeschädigte in Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Stand 1.7.2004. Heidelberg: Median.
  • Bieker, R. (2005). Teilhabe am Arbeitsleben. Wege der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Brinkmann, M. & Laga, G. (2001). Die Werkstatt für behinderte Menschen als soziale Organisation. In: Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (Hrsg.), WfB Handbuch. Ergänzbares Handbuch Werkstatt für Behinderte, Band 1 und 2, (B6, S. 1-10) . Marburg: Lebenshilfe
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2007). Ratgeber für Menschen mit Behinderung. Ausgabe 2007. Bonn.
  • Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (Hrsg.) (2001). WfB Handbuch. Ergänzbares Handbuch Werkstatt für Behinderte, Band 1 und 2. Marburg: Lebenshilfe.
  • Cloerkes, G. (2007,3). Soziologie der Behinderten Eine Einführung. Universitätsverlag Winter, Edition Schindele. 3., neubearbeite und erweiterte. Auflage.
  • Doose, S. (2006). Unterstützte Beschäftigung: Berufliche Integration auf lange Sicht. Theorie, Methodik und Nachhaltigkeit der Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten durch Integrationsfachdienste und Werkstätten für behinderte Menschen auf dem allgemeinen Ar-beitsmarkt. Marburg: Lebenshilfe.
  • Ebert, K. & Münchberger, U. (2006). Berufliche Bildung in Werkstätten für behinderte Menschen am Beispiel der Heider Werkstätten. hörgeschädigte kinder – erwachsene hörgeschä-digte, 43, 70-72.
  • Eckert, M. (1991). Mehrfachbehinderte Kinder und ihre Eltern. In: S. Prillwitz, (Hg.), Zeig mir beide Sprachen. Elternbuch. Vorschulische Erziehung gehörloser Kinder in Laut- und Gebärdensprache. Band 2 (S. 61-78). Hamburg: Signum.
  • Eckert, M. (1996). Annas Ferien: Urlaub für die Eltern. Hörgeschädigte Kinder, 33, 158.
  • Engelbert, A. (1999). Familien im Hilfenetz. Bedingungen und Folgen der Nutzung von Hilfen für behinderte Kinder. Weinheim, München: Juventa.
  • Franke, G. & Gronfeldt, M. (2006). Individuelle Berufswegplanung mit hör- und sprachbeeinträchtigten Menschen. Beratung - Diagnose – Begleitung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Große, K.-D. (2003). Das Bildungswesen für Hörbehinderte in der Bundesrepublik Deutschland. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.
  • Haines, H. (2005). Teilhabe am Arbeitsleben – Sozialrechtliche Leitlinien, Leistungsträger, Förderinstrumente. In: R. Bieker (Hrsg.), Teilhabe am Arbeitsleben. Wege der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung (S. 44-61). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Hellbusch, J.E. (2005). Barrierefreies Webdesign. Heidelberg: dpunkt Verlag.
  • Illich, Ivan: Die Nemesis der Medizin. Die Kritik der Medikalisierung des Lebens. 5. Aufl. 2007, Beck. Beck'sche Reihe Bd.1104
  • Katzenbach, D., Schroeder, J. (2007). "Ohne Angst verschieden sein können" Über Inklusion und ihre Machbarkeit. Zeitschrift für Inklusion 01/2007
  • Keupp, H. (1992). Riskante Chancen aktueller gesellschaftlicher Umbrüche und ihre Bedeutung für den Behindertenbereich. Frühförderung interdisziplinär, 13, 145-156.
  • Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg KVJS (Hrsg.) (2007). DVD Aktion 1000. Stuttgart: av medien.
  • Kreienborg, L. & Ossowski, E. (1996). Ferienfreizeiten für mehrfachbehinderte Gehörlose. Hörgeschädigte Kinder, 33, 159-160.
  • Kruse, K. (2007). Das Persönliche Budget. hörgeschädigte kinder – erwachsene hörgeschä-digte, 44, 179-188.
  • Lebenshilfe Werkstatt GmbH (o. J.). Lebenshilfe Werkstatt GmbH. Anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen. Broschüre. München: Lebenshilfe Werkstatt GmbH.
  • Leonhardt, A. (Hrsg.) (1998). Mehrfachbehinderte mit Hörschäden. Neuwied: Luchterhand.
  • Leonhardt, A. (20022). Einführung in die Hörgeschädigtenpädagogik. München und Basel: Reinhardt.
  • Lobischer-Hauken, I. & Pasemann, M. (2006). Von guten Absichten zu guten Taten - ethische Herausforderungen in der Arbeit mit mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen. In: M. Hintermair (Hrsg.), Ethik und Hörschädigung. Reflexionen über das Gelingen von Leben un-ter erschwerten Bedingungen in unsicheren Zeiten (S. 298-324). Heidelberg: Median.
  • Meadow-Orlans, K.P., Mertens, D.M. & Sass-Lehrer, M.A. (2003). Parents and their deaf children. The early years. Washington, DC: Gallaudet University Press.
  • Möller, U. (2009). Neue Medien im Einsatz an Hörgeschädigtenschulen. hörgeschädigte kinder – erwachsene hörgeschädigte, 46, 148-156.
  • Pack, V. & Kirschbaum, S. (2006). Werkstatt für hörgeschädigte Menschen in Osnabrück. hörgeschädigte kinder – erwachsene hörgeschädigte, 43, 74-75.
  • Schulz, K. (2006). Mit Kompass und Karte zur Integration hörgeschädigter Menschen ins Arbeitsleben. In: M. Hintermair (Hrsg.), Ethik und Hörschädigung. Reflexionen über das Gelingen von Leben unter erschwerten Bedingungen in unsicheren Zeiten (S. 325-348). Heidel-berg: Median.
  • Suhrweiher, H. (1998). Mehrfachbehinderte Hörgeschädigte aus psychologischer Sicht. In: A. Leonhardt (Hrsg.), Mehrfachbehinderte mit Hörschäden (S. 27-45). Neuwied, Kriftel, Berlin: Luchterhand.
  • WHO (1980). International Classification of Impairments, Disabilities, Handicaps (ICIDH). A manual of classification relating to the consequences of disease. Published for trial pur-poses in accordance with resolution WHA 29.35 of the Twenty- ninth World-Health Assem-bly, May 1976, Genf: WHO.

Internetreferenzen

  • Bohmann, Paul (2004). Kognitive Behinderung. Teil 1: Wir wissen immer noch zu wenig und wir tun noch viel weniger. Online verfügbar unter: http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/kognitive-behinderungen [15.12.09]
  • DIMDI (2005). ICF Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesellschaft. Online verfügbar unter: http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icf/endfassung/icf_endfassung-2005-10-01.pdf [02.02.2010]
  • Krammer, K. (2001). Schriftsprachkompetenz gehörloser Erwachsener. Klagenfurt: Forschungszentrum für Gebärdensprache und Hörgeschädigtenkommunikation. Online verfügbar unter: http://www.uni-klu.ac.at/fzgs/krammer.pdf [02.02.10]
  • Rainger, Peter (2004). Lernbehinderung und Barrierefreiheit. Online verfügbar unter: http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/dyslexie/ [21.11.09]
  • Rowland, Cyndi (2004). Kognitive Behinderung. Teil 2: Designgrundsätze entwickeln. Online verfügbar unter: http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/kognitive-behinderungen/2/ [15.12.09]
  • Theunissen, Georg, (2001): Die Self-Advocacy Bewegung. Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft, Nr. 3/4/2001. Online verfügbar unter: http://bidok.uibk.ac.at/library/beh3-4-01-theunissen-self-advocacy.html [12.03.08].

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