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Das EGSB-Projekt sucht „erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf“.

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Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) ist eine finanzielle Unterstützung für Auszubildende, wenn sie während der Ausbildung nicht zuhause wohnen können, weil der Ausbildungsbetrieb zu weit weg ist.

Welche Ausbildungen werden mit BAB gefördert?

  • Berufliche Erstausbildung
  • Berufsvorbereitung
  • Berufliche Eingliederung
Besonderheiten bei der Förderung von behinderten Menschen

Junge Menschen mit einer Behinderung werden auch in diesen Fällen gefördert:

  • Wenn sie eine Ausbildung in einem angepassten Ausbildungsberuf machen.
    Bei Jugendlichen ohne Behinderung wird nur eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf gefördert.
  • Wenn sie eine Verlängerung der Ausbildung brauchen oder die Ausbildung wiederholen müssen.
  • Wenn sie während der Ausbildung bei ihren Eltern wohnen.

Die Agentur für Arbeit fördert alle Maßnahmen zur beruflichen Ausbildung, an denen ein Mensch mit Behinderung teilnehmen kann.

Wo kann man BAB beantragen?

Für die Berufsausbildungshilfe ist die Bundesagentur für Arbeit zuständig. Wenn man eine Bildungsmaßnahme in einem Berufsbildungswerk macht, dann bekommt man dort Hilfe beim Ausfüllen des Antrags.

Höhe der Berufsausbildungsbeihilfe

Wie viel Beihilfe man bekommt, hängt von zwei Fragen ab:

  • Wie viel Geld braucht man im Monat für den Lebensbedarf?
  • Wie hoch ist das Einkommen? (Ausbildungsvergütung, Einkommen der Eltern)

Der allgemeine Bedarf wird auf 310 Euro berechnet.
Wenn Sie verheiratet sind oder älter als 21 Jahre, dann ist der allgemeine Bedarf 389 Euro. (Stand: Oktober 2010)

Wichtig!

Informieren Sie sich rechtzeitig!
Lassen Sie sich beraten bei der Agentur für Arbeit oder beim Integrationsfachdienst.
BAB muss man vor Beginn der Ausbildung beantragen. Sie wird nicht nachträglich bezahlt.

Mehr Informationen

Hier informiert die Agentur für Arbeit über Berufsausbildungsbeihilfe für Behinderte.

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