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Empfehlungen zu Arbeitskollegenseminaren
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Viele große Firmen haben schon ihre Mitarbeiter zu Arbeitskollegenseminaren in Rendsburg geschickt. Dazu gehören Unternehmen wie Airbus, Deutsche Telekom und Mercedes.
2 Empfehlungen
1. Deutscher Schwerhörigenbund, DSB-Ratgeber Nr. 7:
„Es ist sinnvoll, Hörgeschädigten ((am Arbeitsplatz)) eine gut hörende Bezugsperson zur Seite zu stellen, hierfür ist jedoch das Einverständnis des/ der Betroffenen Voraussetzung. Diese Bezugsperson sollte in der Nähe des Hörgeschädigten arbeiten, ihn über alle wesentlichen betrieblichen Situationen informieren und helfen, den Kollegen-Kontakt aufrecht zu erhalten. Die Bezugsperson sollte z.B. in einem Arbeitskollegenseminar im Rehazentrum für Hörgeschädigte in Rendsburg eine spezifische Schulung absolviert haben ...“
2. Olaf Biemann vom Reha-Zentrum für Hörgeschädigte in Rendsburg in „Sehen statt Hören“ am 19. Januar 2003:
„Ganz wichtig ist, dass viele Gehörlose auch Informationen bekommen: Wie denken hörende Leute über Gehörlosigkeit? Und das ist einfach das große Aha-Erlebnis von vielen gehörlosen Leuten, die auch einfach jetzt erst nachvollziehen können, dass Hörende auch Hemmungen, Ängste haben in der Kommunikation. ... Die meisten Leute sagen: Hätte ich das nur früher gemacht, viele Probleme hätt’ ich nicht gehabt, wenn ich vorher eine Reha gemacht hätte.“






