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Das EGSB-Projekt sucht „erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf“.

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Inhaltsbereich

Ausbildung in der Werkstatt für behinderte Menschen

Die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) hat 3 wichtige Aufgaben:

  1. Menschen mit einer Behinderung für eine berufliche Arbeit ausbilden.
  2. Menschen mit einer Behinderung eine Beschäftigung anbieten.
  3. Die Beschäftigten der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereiten, soweit dies aufgrund der Behinderung möglich ist.
Wie bekommt man einen Platz in der Werkstatt?

Die Agentur für Arbeit, Mitarbeiter der Werkstatt und der Sozialleistungsträger entscheiden gemeinsam in einem Fachausschuss, ob ein behinderter Mensch in die Werkstatt aufgenommen wird.

Im einem Eingangsverfahren wird geprüft, ob der behinderte Mensch in der Werkstatt arbeiten kann und welche Abteilung für ihn geeignet ist. Der Fachausschuss erstellt dann einen Eingliederungsplan

  • mit Vorschlägen für die berufliche Bildung
  • mit einer Beschreibung der Kenntnisse und Fähigkeiten des behinderten Menschen.

Berufsbildungsbereich

Viele Werkstätten haben einen eigenen Berufsbildungsbereich. Dort finden Kurse statt, in denen die behinderten Menschen auf die Arbeit in der Werkstatt vorbereitet werden. In manchen kleineren Werkstätten werden die behinderten Menschen direkt bei der Arbeit ausgebildet.

Die Ausbildung ist ohne Abschluss in einem Ausbildungsberuf. Alle Beschäftigten werden am Arbeitsplatz und in Kursen ausgebildet.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie in dem Artikel über den Arbeitsbereich und die Organisation der WfbM.

Eine Alternative zur Ausbildung in der WfbM oder im Berufsbildungswerk ist die unterstützte betriebliche Ausbildung in Kooperation mit einem Berufsbildungswerk. Mehr dazu: Unterstütze betriebliche Ausbildung

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