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Das EGSB-Projekt sucht „erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf“.

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Finanzierung des Studiums

Für die Finanzierung des Studiums gibt es andere Möglichkeiten als bei anderen Ausbildungen:

Studienförderung nach BAföG

Studierende haben meist kein Einkommen. Sie müssen aber Geld für Unterkunft, Verpflegung, Lehrmaterial, Studiengebühr und Krankenversicherung bezahlen. Studierende haben deshalb Anspruch auf Ausbildungsförderung nach BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz). Voraussetzung ist, dass sie kein eigenes Vermögen haben und ihre Eltern ihnen das Studium nicht finanzieren können. Das Bafög-Geld wird für die Mindeststudiendauer als Darlehen gezahlt. Wer nach dem Studium einen Arbeitsplatz gefunden hat und genügend Geld verdient, muss das Darlehen zurückzahlen.

Behinderungsbedingter Mehraufwand für behinderte Studierende

Hörbehinderte Studierende brauchen zum Beispiel Gebärdendolmetscher oder Studienassistenz. Die Kosten für diese Hilfen werden beim BAföG nicht berücksichtigt. Sie werden als Eingliederungshilfe nach SGB 12 gezahlt. Die Studierenden müssen diese Kosten beim Sozialhilfeträger beantragen.

Nachteilsausgleich im Studium:

Studierende mit Behinderungen können einen Nachteilsausgleich bekommen, zum Beispiel:

  • kürzere Wartezeiten auf einen Studienplatz
  • Assistenz im Studium, zum Beispiel durch Mitschreibkräfte für hörbehinderte oder Vorlesekräfte für sehbehinderte Studierende
  • Zeitzugaben bei Prüfungen oder Seminararbeiten

Der Nachteilsausgleich muss zu Beginn des Studiums beantragt werden. Informieren Sie sich beim Behindertenbeauftragten Ihrer Universität!

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