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Das EGSB-Projekt sucht „erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf“.

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Inhaltsbereich

Schulische Berufsvorbereitung

Schon in der Schulzeit überlegen die Jugendlichen mit ihren Eltern und der Schule, welche Ausbildung und welcher Beruf gut zu ihnen passt. Sie stellen sich viele Fragen:

Welche Interessen habe ich?
Was kann ich gut?
Welche Berufe passen zu mir?

Oft machen schon die Kinder in der Grundschule Besuche bei Bäckern oder im Zoo. Hier können sie verschiedene Berufe kennenlernen.
In höheren Klassen stellen Lehrerinnen und Lehrer oft Berufe und Berufsfelder vor und üben Lebenslauf und Bewerbungen schreiben. Berufseignungstests werden vorgestellt und ausgefüllt. Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit wird vorgestellt und die Klassen besuchen das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Arbeitsagenturen. Dort finden sie Informationen über Berufe und Ausbildungswege.

Auch im Internet kann man sich gut informieren. In den Schulen lernen die Schüler, wie sie dort wichtige Informationen finden können, zum Beispiel auf der Internetseite berufenet.

Praktikum

In allen Schulen machen Schülerinnen und Schüler ein Praktikum in einem Ausbildungsbetrieb. In den Haupt-, Real- und Förderschulen finden diese Praktika meist in der 8. und 9. Klasse statt, in den Gymnasien in der 11. Klasse. Die Praktika dauern 1 - 2 Wochen und werden in der Schule vor- und nachbereitet. Die Jugendlichen schreiben einen Bericht über die Erfahrungen in dieser Zeit.

Praxistage und Schülerfirmen

In manchen Schulen gibt es regelmäßig Praxistage, an denen Schülerinnen und Schüler verschiedene Betriebe und Berufsfelder kennenlernen. Manche Schulen haben auch eine Schülerfirma, in der unternehmerische Fähigkeiten trainiert werden.

Berufsvorbereitungsjahr und Berufsgrundbildungsjahr

Zur schulischen Berufsvorbereitung gehören auch zum Beispiel das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und das Berufsgrundbildungsjahr (BGJ). Manchmal heißen diese Angebote unterschiedlich in den verschiedenen Bundesländern. Das BVJ und das BGJ werden überwiegend an Berufsschulen angeboten.

Jugendliche mit Behinderung

Der Übergang von der Schule ins Berufsleben klappt am besten, wenn die alle Beteiligte von Anfang an zusammenarbeiten. Die Beteiligten sind: die behinderten Jugendlichen, die Eltern oder Erziehungsberechtigten, die zuständigen Lehrinnen und Lerher, die Agentur für Arbeit, die Betriebe, das Integrationsamt mit den Integrationsfachdiensten und die Schulverwaltung.

Menschen mit einer Behinderung haben oft Schulabschlüsse, mit denen sie eine betriebliche Ausbildung machen können. Trotzdem gehen sie oft weiter zur Schule, in ein Berufsbildungswerk oder zu einer anderen "beschützenden" Einrichtung.

Planen Sie auch den Weg in den ersten Arbeitsmarkt ein!

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