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Weg zum Beruf - Ausbildung
Nach der Schule soll man einen Beruf lernen.
Beispiel: Helge will eine Ausbildung zum Maler machen.
Dann lernt er, wie man mit den Werkzeugen für Maler arbeitet.
Er lernt auch vieles aus Fachbüchern, zum Beispiel über Farben und Lacke.
Es gibt viele Ausbildungen.
Manche Ausbildungen dauern 1 Jahr, andere Ausbildungen dauern 2 oder 3 Jahre.
Wenn die Ausbildung zu Ende ist, dann macht man eine Prüfung.
Das Ziel der Ausbildung ist ein Berufsabschluss.
Alle behinderten Menschen haben ein Recht auf eine Ausbildung.
Die Ausbildung muss auf die Bedürfnisse behinderter Menschen angepasst sein.
Beispiel: Gehörlose und schwerhörige Menschen brauchen Lichtsignale bei Maschinen.
Die Prüfungen müssen auch angepasst sein.
Man kann zum Beispiel mehr Zeit für die Prüfung bekommen.
Eine gute Ausbildung ist wichtig für eine gute Zukunft!
Beispiele für Ausbildungen
- Ausbildung zum Bäcker, Bäckerin (Ausbildungsberuf)
- Ausbildung zum Metallfachwerker, Metallfachwerkerin (Werkerberuf)
- Berufsvorbereitungsjahr (Berufsvorbereitung)
- Ausbildung zum Altenpfleger, Altenpflegerin (Fachschule)
- Ausbildung zum Sozialarbeiter, Sozialarbeiterin (Fachhochschule)
- Medizinstudium (Universität)
Wenn Jugendliche einen Schulabschluss haben, dann machen sie meistens eine Ausbildung.
Manchmal haben Jugendliche keinen Schulabschluss.
Auch Jugendliche ohne Schulabschluss können eine Ausbildung machen.
Wichtig! Bitte gehen Sie zur Beratung!
Beratung gibt es:- bei einem Integrationsfachdienst
- bei einem Gehörlosenverein oder bei einem Schwerhörigenverein
- bei einer Berufsschule für hörbehinderte Menschen
- bei der Agentur für Arbeit
Vielleicht gibt es auch noch eine andere Beratungsstelle an Ihrem Wohnort.






