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EGSB-Projekt

Erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf

Welche Faktoren tragen wesentlich dazu bei, dass gehörlose und schwerhörige Menschen beruflich erfolgreich sind?

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Inhaltsbereich

Berufsschule

Anja möchte gern Konditorin werden.
Sie findet einen Ausbildungsplatz in einer Konditorei.
Sie muss auch in die Berufsschule gehen.
Hier lernt sie das theoretische Fachwissen, das sie für den Beruf braucht.

Die Berufsschule gehört zur dualen Ausbildung.

Das bedeutet, dass Auszubildende an zwei Lernorten lernen.

  1. Im Ausbildungsbetrieb
  2. In der Berufsschule

Die Berufsschule ist in den Bundesländern unterschiedlich organisiert.
Das sieht man zum Beispiel an den unterschiedlichen Ferien.
Aber die Inhalte der Ausbildung sind gleich.
Die Berufsausbildung macht man überall in Deutschland nach der gleichen Ordnung.
Das ist bei Handwerksberufen nach der Handwerksordnung.

Lernen in der Berufsschule

In der Berufsschule lernt Anja die Fachtheorie.
Sie verbessert auch ihre Allgemeinbildung.
Sie hat außer Fachkunde, Fachzeichnen und Fachrechnen auch Deutsch und Gemeinschaftskunde.
Die Aufteilung ist: zwei Drittel Fachunterricht, ein Drittel Allgemeinbildung.

Am Ende der Ausbildung machen die Schülerinnen und Schüler eine Prüfung.
Die theoretische Prüfung ist in der Schule, die praktische Prüfung ist im Ausbildungsbetrieb.
Wenn die Schülerinnen und Schüler die Prüfung bestehen, bekommen sie ein Abschlusszeugnis.

Hinweis: Es gibt auch berufsbildende Vollzeitschulen. Siehe Berufsfachschulen.

Rechtsgrundlagen

Die wichtigsten Gesetze für die berufliche Erstausbildung sind

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