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EGSB-Projekt

Erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf

Welche Faktoren tragen wesentlich dazu bei, dass gehörlose und schwerhörige Menschen beruflich erfolgreich sind?

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Inhaltsbereich

Praktikum

Christian will nach der Schule eine Ausbildung zum Schreiner machen.
Vorher will er wissen, wie die Arbeit in der Schreinerei ist.
Deshalb macht er ein Praktikum.
Er probiert: Gefällt mir der Beruf?

Was man im Praktikum lernt:

  • Man lernt den Arbeitsplatz kennen - zum Beispiel in der Werkstatt und auf der Baustelle.
  • Man sieht, wie die Arbeit organisiert ist - zum Beispiel arbeitet man von 7 Uhr bis 16 Uhr.
  • Man kann bei einfachen Arbeiten helfen.

Verschiedene Arten von Praktika

Betriebspraktikum für Schüler

Wenn Schüler und Schülerinnen in den letzten Klassen sind, dann machen sie oft ein Praktikum in einem Betrieb.
Sie finden dann leichter einen Ausbildungsplatz.
Die Schulen organisieren das Praktikum. Es dauert 2 Wochen.

Schnupperpraktikum

Ein Schnupperpraktikum ist ein kurzes Praktikum von 3 bis 5 Tagen.
Schülerinnen und Schüler machen ein Schnupperpraktikum.
Dann wissen ein wenig über die Arbeit in einem Beruf.

Praktikum in der Berufsvorbereitung

Mit einem Praktikum kann man sich gut auf einen Beruf vorbereiten.
Der Integrationfachdienst oder das Reha-Team der Agentur für Arbeit suchen Praktikumsstellen für behinderte Menschen.
Beispiel: Benjamin macht Frühaufsteher-Praktikum

Betriebspraktikum während der Ausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen

Nina macht eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk oder in einem Berufsförderungswerk.
Dann muss sie Praktika in einer Firma machen.
Ein Praktikum in einer Firma dauert länger.

Anerkennungspraktikum

Bei manchen Berufen muss man nach der Ausbildung ein Praktikum machen.
Das ist das Anerkennungspraktikum machen.
Dann wird der Berufsabschluss anerkannt.

Praktikum im Studium

Bei vielen Studienfächern muss man ein Praktikum machen. Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben, Bad Kreuznach e.V. vermittelt barrierefreie Praktikumsplätze für behinderte Studierende.

Vorteile

Die Betriebe lernen behinderte Menschen kennen.
Man weiß, dass die Betriebe dann oft auch behinderte Menschen ausbilden oder beschäftigen.

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