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Das EGSB-Projekt sucht „erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf“.

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Inhaltsbereich

Eingangsverfahren (WfbM)

Im Eingangsverfahren können die Mitarbeiter des WfbM und der behinderte Mensch prüfen, ob diese Werkstatt geeignet ist.

Was passiert beim Eingangsverfahren?

  • Der neue Beschäftigte lernt den Betrieb kennen.
  • Er arbeitet an verschiedenen Arbeitsplätzen und lernt die Berufe kennen.
  • Der neue Beschäftigte zeigt seine Fähigkeiten an verschiedenen Arbeitsplätzen.
    Psychologen testen den neuen Beschäftigten.
    Damit wird festgestellt, welche Arbeit der behinderte Mensch machen kann.
  • Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Werkstatt und der behinderte Mensch erstellen zusammen einen Eingliederungsplan.

Wie lange dauert das Eingangsverfahren?

Das Eingangsverfahren dauert 3 Monate. Das Eingangsverfahren kann aber auch nur 4 Wochen dauern. Die Dauer wird von der Werkstatt festgelegt.

Nach dem Eingangsverfahren

Wenn das Eingangsverfahren zu Ende ist, dann entscheidet der Fachausschuss, ob der behinderte Mensch in der Werkstatt arbeiten kann. Die Leitung der Werkstatt macht dazu den Vorschlag. Der behinderte Mensch wird nach seiner Meinung gefragt. Dann wechselt das neue Werkstatt-Mitglied in den Berufsbildungsbereich.

Wenn der Fachausschuss der Aufnahme in die Werkstatt nicht zustimmt, dann muss er andere Vorschläge machen.

Verordnung

Eingangsverfahren in der Werkstättenverordnung

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