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Das EGSB-Projekt sucht „erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf“.

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Teilhabe am Arbeitsleben

Eine mehrfachbehinderte junge Frau arbeitet mit dem Faxgerät an ihrem Arbeitsplatz im Büro

Gehörlose und schwerhörige Menschen mit und ohne zusätzliches Handicap arbeiten als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oder als Selbstständige in unterschiedlichen Berufen. Sie arbeiten in Betrieben oder Verwaltungen: Das ist ihre Teilhabe am Arbeitsleben. Viele dieser Erwerbstätigen bekommen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sind Dienstleistungen (Beratung, Ausbildung) und Geld, das ein behinderter Mensch zum Beispiel während einer Ausbildung braucht.

Diese Leistungen sollen helfen,

Behinderte Frauen sind gleichberechtigt. Sie müssen Bildungsangebote und Arbeitsangebote in der Nähe ihres Wohnortes bekommen. Dies muss auch in Teilzeit möglich sein.

Beschreibung von Leistungen zur Teilhabe

  • Dienstleistungen oder Geldleistungen, die helfen einen Arbeitsplatz zu erhalten oder einen Arbeitsplatz zu bekommen. Damit ist auch Beratung und Vermittlung durch Arbeitsagentur oder Integrationsfachdienst gemeint oder auch Bewerbungstraining und Mobilitätshilfen (zum Beispiel Fahrtkosten zur Arbeit in einer entfernten Stadt)
  • Bildungsmaßnahmen zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung mit besonderen Ausbildungen, die wegen der Behinderung notwendig sind. Das ist zum Beispiel die blindentechnische Grundausbildung.
  • Anpassungsfortbildung und Weiterbildung für den Beruf. Dazu gehört auch ein notwendiger Schulabschluss.
  • Ausbildung für einen Beruf auch in der Schule. Dabei darf die Zeit in der Schule nicht länger sein als die Zeit in der Berufspraxis.
  • Gründungszuschuss, wenn man sich selbstständig macht. Man beantragt den Gründungszuschuss beim Rehabilitationsträger.
  • Sonstige Hilfen, die helfen, dass behinderte Menschen als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerinnen oder als Selbstständige arbeiten können.

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