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Ausgleichsabgabe

Wenn Arbeitgeber 20 Beschäftigte oder mehr haben, dann müssen sie einen bestimmten Teil der Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Beschäftigten besetzen. Das heißt: Sie sind "beschäftigungspflichtig". Wenn diese Arbeitgeber keine behinderten Menschen einstellen, müssen sie jedes Jahr Geld an das Integrationsamt zahlen. Das nennt man Ausgleichsabgabe.

Was ist das Ziel der Ausgleichsabgabe?

  • Das Ziel ist, dass Arbeitgeber schwerbehinderte Beschäftigte einstellen, weil sie sonst Ausgleichsabgabe zahlen müssen.
  • Arbeitgeber sollen keine finanziellen Nachteile haben, wenn sie schwerbehinderte Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerinnen einstellen. Wenn ein Arbeitgeber behinderte Menschen beschäftigt, hat er zunächst mehr Kosten. Er muss zum Beispiel einen Zusatzurlaub gewähren. Arbeitgeber erhalten zum Ausgleich Unterstützung aus den Mitteln der Ausgleichsabgabe (zum Beispiel Geld oder Beratung durch das Integrationsamt).

Gesetze

Beschäftigungspflicht: § 71 Sozialgesetzbuch 9
Ausgleichsabgabe: § 77 Abs. 1 Satz 1 Sozialgesetzbuch 9

Quelle

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen BIH

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